Fahrt nach Lüneburg

Am 14.09.2022 starteten wir in einem vollbesetzten Bus und gutem Wetter froh gelaunt zu unserer Lüneburg Tour.
Erste Station war das Landgasthaus zur Sprengler Mühle in Sprengel. Hier wurden wir mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet verwöhnt. Dann ging es weiter nach Lüneburg.

Geschenkideen in der Sprengeler Mühle
interessante Sitzgelegenheiten
Lüneburger Rathaus

Hier hatten wir eine historische 90-minütige Kostümführung gebucht. Die Stadtführer brachten uns auf unterhaltsame Weise die bewegte Geschichte der Hansestadt Lüneburg mit flottem Gang durch die Altstadt nahe. Wir erkundeten die reizvollsten Ecken Lüneburgs, durchleuchteten die Licht- und Schattenseiten der wichtigsten historischen Persönlichkeiten und tauchten ein in Legenden und Geschichten der Stadt.

Die Zeit bis zur Heimreise konnte von jedem selbst gestaltet werden. Auf dem Heimweg waren sich alle einig, dass es ein schöner Tag war. (K.V.)

Kerstin mit den beiden Stadtführern
Lüneburger Wappen

"Liebesbrücke"
historische Stiefel

alter Kran - Wahrzeichen der Salzstadt

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Hofbesuch beim Milchhof Ottingen

Landwirtin aus Leidenschaft -
Herdenmanagement, was ist das denn?

Bei einem Hofbesuch auf dem Milchhof Ottingen am 03.09.2022 erzählte uns Marina zum Felde von ihrem Arbeitsalltag. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, dass sie für den Fortbestand ihrer großen Kuhherde sorgt. In dem 2016 neu erbauten Stall haben 460 Kühe Platz, die täglich 2x gemolken werden. Schon morgens um 4.00 Uhr stehen die Mitarbeiter im Melkstand bereit, um die Kühe zu melken. Zwischen 4 und 5 Stunden dauert es, bis alle ihre leckere Milch abgegeben haben. Im Stall herrscht eine gewisse Ordnung, die älteren Damen stehen in einem anderen Abteil als die „jungen Wilden“ und mit ihrer Gruppe gehen sie auch zum Melken. Im „Strohabteil“ stehen die Kühe, die bald kalben werden oder grad abgekalbt haben. Das Kalben funktioniert meistens problemlos. Dazu achtet Marina schon beim Besamen, dass der Bulle entsprechende Gene weitergibt. Pro Monat gibt es ca. 40 Abkalbungen, wovon die Bullenkälber nach 2 Wochen in die Bullenmast verkauft werden. Die Kuhkälber werden im alten Stall großgezogen, so dass jeden Monat etwa 10 Kühe nachrücken können.

Wie von Geisterhand gesteuert erscheint der Futterautomat im Gang zwischen den Kühen, um beiderseits die Siloreste zu den Kühen zu fegen und eine spezielle Gruppe mit ihrem Futter zu versorgen. Computerüberwacht mischt der Futterautomat selbständig die im Rezept vorgegebene Menge aus Silo- und Maissilage, Stroh und Mineralfutter für jede Kuhgruppe und bringt es direkt dorthin. Das erleichtert die Arbeit, das Futterlager muss nur einmal am Tag mit dem Gabelstapler aufgefüllt werden. Aber es bleiben noch genug Aufgaben wie Kälber und Jungvieh füttern, Klauenpflege, Überwachung der Herde auf Krankheiten, Besamung usw. übrig. Nur wenn alle gut zusammenarbeiten, kann so ein großer Familienbetrieb erfolgreich geführt werden. Viele Verbraucher vergessen, dass in der Landwirtschaft 365 Tage im Jahr gearbeitet wird.

Mit einer abschließenden Frage- und Diskussionsrunde ging ein spannender und sehr informativer Vormittag bei einem Glas fruchtiger Mixmilch zu Ende. Für uns alle stand fest: Marina ist mit viel Herzblut dabei und Landwirtin aus Leidenschaft. (S.T.)

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Süße Tour

Bonbons selber herstellen? Geht das??? Dazu fuhren wir am 03.09.2022 nach Bremen. In der Bonbon-Manufaktur durften wir das lernen und waren ganz gespannt. Zunächst wurde die Zuckermasse auf Temperatur gebracht und dann mussten wir kräftig kneten, um viele kleine Luftblasen einzuschließen. Wir stellten leckere bunte Lutscher her und freuten uns sehr über die schönen Ergebnisse. Es war mega interessant und hat allen viel Spaß gemacht.

kneten und rollen
lecker - lecker

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Amtsgarten-Konzert in Lilienthal

Ein musikalischer Abend zum Genießen

Die Sterne der Musik konnten wir bei einem open air Konzert am 19.08.2022 im wunderschönen Amtsgarten mitten in Lilienthal erleben. Das musica viva Ensemble und die stimmgewaltigen Solisten Daniel Kim-Tenor, Adam Kim-Bariton, Stefanie Schaefer-Mezzosopran und Elena Harsányi-Sopran verzauberten uns in einer tollen abendlichen Gartenkulisse mit bekannten Melodien aus Oper und Operette. Der musikalische Leiter Nicolas Hrudnik leitete uns humorvoll und unterhaltsam von einem Stück zum anderen. Bei manch einem bekannten Lied, wie „Habanera“ aus Carmen summten die Zuschauer begeistert mit. Noch auf dem Weg zum Bus klangen die schönen Melodien in uns weiter und „die ganze Welt war himmelblau“. (S.T.)

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Kochen mit Kindern

Groß ist die Freude der Kinder über die großen Ferien. Es ist schon Tradition im Visseler Ferienprogramm, dass die LandFrauen am ersten Freitag „Kochen mit Kindern“ veranstalten. Dieses Projekt wird seit 2005 mit großem Erfolg durchgeführt. Die Kinder sind immer sehr begeistert und freuen sich über ihre erstaunlichen Kochkünste. Natürlich wird nach dem Abwasch alles gemeinsam verspeist. Zum Schluss gibt es noch für zu Hause ein kleines Kochbuch.

ein leckeres Buffett
Fliegenpilze
Eiersalat
"fliegende Untertassen"
Spiegeleierkuchen

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Stadtfest in Visselhövede

 

am 03.07.2022 war das Verkaufsteam der Visseler LandFrauen auf dem Visselhöveder Stadtfest mit vielen verschiedenen Kuchen vertreten, natürlich von den LandFrauen selbst gebacken.

die Auswahl ist groß
was nehme ich denn
bei der Arbeit
Dekoration mit Werbung

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Hofbesuch bei Agrikultur Pralle

Kartoffelanbau und Schweinehaltung unter Frauenpower

unsere sommerliche Hoftour führte uns am 02.07.2022 nach Schwitschen zum Familienbetrieb Pralle. Dort erklärten uns Julia und Anna ihren abwechslungsreichen Arbeitsalltag zwischen Büro, Kartoffelacker, Schweinestall, Lagerhalle und Familie. Sie wurden tatkräftig unterstützt von ihren jüngsten Familienmitgliedern.

Der Betriebsschwerpunkt liegt in der Schweinemast und den Anbau von Kartoffeln und Speisezwiebeln.
Ca. 1500 Schweine finden in drei Schweineställen auf dem Hof Platz. Es wird wert auf Regionalität gelegt, die Ferkel kommen aus der näheren Umgebung, das Futter wird zu 70% auf den eigenen Feldern produziert und auch selbst zusammen gemischt. Bei den Kartoffeln wird der größte Teil als Speisekartoffeln für die Geschäfte vermarktet. Dabei ist es wichtig, den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden, denn sie möchten in der Regel eine „schicke“ Kartoffel kaufen. Der Rest wird eingelagert, an Biogasanlagen oder an Milchbetriebe geliefert.

Ein ganz neues Projekt mit großer Herausforderung ist die Anpflanzung von Zwiebeln. Weil sie eine kleine „Diva“ ist, benötigt sie mehr Aufwand als Getreide oder Kartoffeln.
Es werden Sähzwiebeln, keine Steckzwiebeln, verwendet, d.h. kleine Samenkörner werden ausgesät, in Reihen gepflanzt und mit einem Schwadleger geerntet.
Die Anpflanzung erfolgt im März und die Ernte im August/September. Dazu sind  besondere Maschinen erforderlich.

Die Jüngsten der Familie erklärten uns stolz anhand eines Schautisches, was genau zum Futter für die Schweine gemischt wird. Ebenso stolz zeigten sie uns, dass aus den ganz kleinen Samenkörnern Zwiebeln wachsen.

Eine Kartoffelverkostung rundete den sehr lehrreichen, interessanten Vormittag ab. Mit einer Biene für den Garten bedankte sich Kerstin bei Julia und Anna. (K.V.)

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Fahrt nach Spiekeroog am 22.06.2022

Spiekeroog – die grüne Ostfriesische Insel

Die Sonne scheint von einem wolkenlosen Himmel, ein leichter Wind weht um die Nase, was gibt es da Schöneres als an die See zu fahren. Für einen Tag Inselfeeling, ausspannen, Seele baumeln lassen, Sonne, Wind und Meer genießen, dafür haben wir LandFrauen uns auf den Weg nach Spiekeroog gemacht. Ausgerüstet mit Strandmatte, Sonnenhut, Sonnencreme und Trinken konnte jede den Tag verbringen wie sie wollte.

Die Insel bietet für jeden etwas, zum Utkieker wandern, durch die Dünenlandschaft schlendern, am Strand liegen und die Sonne genießen und zwischendurch mal ein leckeres Eis genießen. Die Insel ist wunderbar zum Entschleunigen geeignet, kleine grün-weiß gestrichene Häuser, kein Massentourismus, Fahrräder nur in den Außenbereichen. Und überall liegt der Duft der Rosen in der Luft und Frau wird dazu verführt, dort die Nase hineinzustecken.
Müde, aber voll entspannt traten wir am späten Nachmittag unsere Heimreise an.

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Hofbesuch beim Zuchtbetrieb Carstens am 11.06.2022

Ein Arbeitsalltag mit Federvieh

Leckere Chickenwings oder Hähnchenschenkel vom Grill, Geflügelwurst auf der Stulle, jeder hat seine Vorlieben. Aber wo wird das ganze Fleisch produziert? Wie und wo wachsen die Tiere heran?   

Gleich um die Ecke, in Rosebruch. Bei Antje Carstens konnten wir diesen Fragen nachgehen, bei einem Hofrundgang zeigte sie uns ihren Geflügelstall und stellte ihren Hof vor.

Der Familienbetrieb ist bekannt für gute Zuchterfolge, viele Kühe, Kälber und Jungvieh wurden schon ausgezeichnet. 220 Kühe werden jeden Tag gemolken, 380 Stück Jungvieh stehen auf einem dazugekauften Betrieb, je 80 ha Mais, Getreide und Grünland werden bestellt und beackert. Dazu kommen 18000 Hähnchen, die von Antje täglich versorgt werden. Die kommen als Ein-Tages-Küken auf den Hof und haben nach ca. 45 Tagen ein Schlachtgewicht von durchschnittlich 2,5 Kg. Wir konnten uns überzeugen, dass die Tiere sich in dem Offenstall sehr wohl fühlen. Im 120 m langen und 11 m breiten Stall haben die Tiere ausreichend Platz und können an Strohballen und Picksteinen picken, herumscharren oder auf dem Sitzbalken ein Schläfchen halten. Mit herauf- oder herunterfahrbaren Jalousien kann die Temperatur im Stall geregelt werden, die Hähnchen mögen es bei 35° C gern warm, wofür im Winter eine Hackschnitzelheizung sorgt.
Geschlachtet und vermarktet werden die Tiere über Wiesenhof, mit denen Familie Carstens einen Vertrag hat. Direktverkauf ab Hof ist nur zeitlich begrenzt und auf Bestellung möglich.

Ganz nebenbei erzählte Antje von ihrem speziellen Hobby, sie widmet sich der Züchtung von Wagyu Rindern, in Japan bekannt unter Kobe-Rinder.
Dazu bekommen die eigenen Kühe gekaufte Embryonen implantiert, die dann die kleinen Wagyu Kälber austragen. Die putzigen kleinen brauen Kälber haben Ähnlichkeit mit einem Reh und haben nach 3 Jahren Wachstum ihre Schlachtreifen erreicht. Das sehr leckere feinmarmorierte Fleisch wird teuer gehandelt und ist sehr gefragt in der Spitzengastronomie.

Es war ein sehr schöner informativer Vormittag, wo wir die gute Arbeit von Antje in den angebotenen Probierstücken förmlich schmecken konnten.

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Doppelkopf-Turnier

01.06.2022

Ich habe einen Fuchs gefangen, so konnte man es jüngst bei uns in Visselhövede nach längerer Corona-Pause wieder hören.
15 LandFrauen hatten sich zu einem kleinen Doppelkopf-Turnier getroffen, wobei der Spaß im Vordergrund stand. Nicole Kanapin und Caprice Zielke hatten alles gut geplant und vorbereitet. Nach der Auslosung der Spielgruppen ging es los und jede hoffte auf ein wenig Kartenglück. Mit dem richtigen Blatt und strategischen Überlegungen konnte man auch mal ein Solo zu wagen. Gegen die Alten, Doppelkopf, klopfen, Bubensolo brachten Punkte, die am Ende zusammengezählt wurden.

 

Alle hatten ein kleines Geschenk mitgebracht. Je nach erreichter Punktzahl durfte man sich zum Schluss eines aussuchen.

 

Mit den meisten Punkten konnte Catrin Herbst zusätzlich einen kleinen Wanderpokal mit nach Hause nehmen, bis zum nächsten Turnier, wenn es wieder heißt: „Ich habe Hochzeit“ oder „Fuchs gefangen“.

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Waldtour

11.05.2022 

Wie nachhaltig, natürlich und wirtschaftlich sind unsere heimischen Wälder?

Das ein Wald gut ist für unser Klima und der Erholung der Menschen dient weiß eigentlich jeder. Aber wie steht es mit der Wirtschaftlichkeit, Naturschutz und der Nachhaltigkeit?
Um diesen Fragen nachzugehen, hatte Anja mit ihrem Team unsere diesjährige Radtour ausgearbeitet. Die Tour führte uns von Visselhövede über Ottingen nach Kettenburg.

Im Wald, dem Ahrser Sunder, wurden wir bereits von Graf von Nesselrode erwartet. Der Graf hatte viele Informationen über den Aufbau eines vielfältigen Waldes. Dabei sollten alle Generationen an Bäumen im Wald vertreten sein: alte, junge, mittlere, Nadelgehölze und Laubbäume. In unserer Gegend sind Eichen, Buchen, Kiefern, Fichten, Birken, Erlen und Vogelbeeren heimisch, je nach Bodenbeschaffenheit. In früheren Jahren wurden viele schnellwachsende Fichten gepflanzt, um schnell Bauholz zur Verfügung zu haben. Dadurch, dass alle Bäume gleichaltrig und damit gleich hoch waren, konnten stürmische Winde viel Schaden anrichten. Wenn verschiedene Höhen im Waldbestand zu finden sind, herrscht unten am Boden fast Windstille und sichert die Standfestigkeit der Bäume. Für unsere Exkursion hatte es den Nachteil, dass wir sehr von Mücken geplagt wurden.

Nach dem Kaffeetrinken auf dem Gut in Kettenburg gab uns Graf von Nesselrode einen kleinen Einblick in die Geschichte und die Entstehung seines Waldes. In einer Beschreibung aus dem Jahre 1785 heißt es, dass es die ödeste und unfruchtbarste Gegend sei, nichts als Heidekraut. Erst in den Folgejahren begann man einen Wald aufzubauen, was nur gelang, weil die Heidewirtschaft mit Haltung der Heidschnucken aufgegeben wurde. Durch Kriegseinwirkungen kam es immer wieder zu Kahlschlägen, um die Städte mit Brenn- und Bauholz zu versorgen. So braucht ein Wald mehrere Menschen-Generationen, um heranzuwachsen und wirtschaftlich nutzbar zu werden. Eichen brauchen etwa 200 Jahre, Buchen und Kiefern 160 Jahre, Fichten ca. 100 Jahre und Pappeln 40 Jahre bis sie erntereif sind.  
Ein natürlicher Wald sollte artenreich sein. In einem für uns schönen Buchenwald erklärte uns Graf Nesselrode, dass Buchen andere Arten verdrängen, sehr zum Nachteil der Vielfältigkeit.

Denn Leben ist Vielfalt, sowohl der Bäume als auch der Menschen.

So ging ein sehr informativer und unterhaltsamer Nachmittag zu Ende, den wir nach der langen Pandemiezwangspause sehr genossen haben.

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Gartenstecker und Zaunhocker

LandFrauen kreativ

28. und 29.04.2022

Knetbeton, was kann man aus diesem neuen Werkstoff alles machen?

Dieser Herausforderung stellten wir uns bei einem Workshop. Unter Anleitung von Doris Cordes und Susanne Tamke lernten 11 interessierte Teilnehmerinnen, wie Knetbeton angerührt und verarbeitet wird. Aus einer eher krümeligen Masse entsteht durch kneten ein gut zu verarbeitender Werkstoff. Um Zaunhocker zu kreieren dienen alte Joghurtbecher als Unterlage, für hübsche Gartenkugeln oder Hühner und andere Tiere werden Styroporkugeln als Untergrund verwendet.

Nach 1 Tag trocknen wurden die Werkstücke mit leuchtenden Farben bemalt. Voller Stolz nahmen alle ihre selbst hergestellten Unikate mit nach Hause, wo sie jetzt ihren Platz im Garten gefunden haben.   

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75 Jahre LandFrauen Visselhövede und Umgebung

Die Rotenburger Kreiszeitung schreibt:

Visselhöveder Landfrauen sind „kein Kaffeeverein“

Der Landfrauenverein Visselhövede feiert 75. Geburtstag. Im Interview berichten die Vorstandsfrauen Susanne Tamke und Kerstin Voß, was der Verein so alles im Programm hat.

75 Jahre Landfrauen: Eine Erfolgsstory?

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Susanne begrüßt alle Gäste und Ehrengäste sehr herzlich. In ihrer Rede umreißt sie 75 Jahre LandFrauen - Zeit in Visselhövede und Umgebung. Mit interessanten Protokollzitaten aus der gesamten Zeit zeigt sie viele Themen auf, die heute aktueller denn je sind und man wundert sich, dass heute immer noch darüber gesprochen werden muss.

Charly Carstens, stellv. Bürgermeister Visselhövede
H. J. Krahn stellv. Landrat
Jörn Ehlers, Landvolk Niedersachsen

Grußworte und Geschenke vom stellv. Visselhöveder Bürgermeister, Charly Carstens, vom stellv. Landrat, H. J. Krahn, Landkreis Rotenburg und von J. Ehlers, Vorsitzender Niedersächsisches Landvolk – Kreisverband Rotenburg-Verden.

Bettina Brenning vom NLV zeichnet Karin Marquardt mit der Silbernen Biene mit Niedersachsenwappen aus für die langjährige Tätigkeit bei uns LandFrauen.

Die "Silberne Biene mit Niedersachsenwappen" ist die höchste Auszeichnung des Niedersächsischen LandFrauenverbandes und wird verliehen in Anerkennung für besondere Verdienste in der LandFrauenarbeit.

Silberne Biene
Urkunde
Rosen für die
Ortsvertreterinnen
LADIES FIRST

Nach der Unterhaltungsshow mit LADIES FIRST, die sehr unsere Lachmuskeln beanspruchten, verabschiedet Kerstin alle Gäste und bedankt sich besonders für die Beiträge und Geschenke.

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