"Den Bienen zuliebe ....."

Am 17.08.2019 ist der Tag der Honigbiene und am 20.05.2019 ist Weltbienentag!

Im letzten Jahr begann ein Projekt vom NLV "Den Bienen zuliebe – Pflanzaktion von Bienenweiden"

Auch wir Visselhöveder LandFrauen beteiligten uns an der Aktion. Wir pflanzten im letzten Jahr eine "Euodia" und durch die fürsorgliche Pflege unserer Buchholzer LandFrauen beginnt er zu wachsen. Der Bienenbaum soll einen wunderbaren Duft verbreiten und wertvolle Nahrung für die Bienen liefern. Wir alle können das Wachstum beobachten. Er steht an der Remise in Buchholz.

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LandFrauen besuchen das 8. Amtsgartenkonzert

16.08.2019

Zum wiederholten Mal besuchten die Visselhöveder LandFrauen das Lilienthaler Amtsgartenkonzert. Mit 40 interessierten Musikliebhabern starteten wir die Fahrt und wurden dort mit musikalischen Highlights aus Oper und Operette verwöhnt. Unter dem Motto „Sterne der Musik“ war es ein Klassik-Open-Air Konzert der ganz besonderen Art. Nikolas Hrudnik, Dirigent und Leiter des musica viva Orchesters, führte unterhaltsam und herzlich durch das Programm. Der Chor und 4 Solisten verzauberten uns mit dem Schönsten aus Oper und Operette.

Der historische Ortskern Lilienthals wurde ein Treffpunkt für die LandFrauen und vieler anderer Musikliebhaber aus nah und fern. Es waren unvergessliche Stunden in einer ganz besonderen abendlichen Gartenkulisse.

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Fahrt nach Leer

04.07.2019

Bünting - mehr als Tee

Jeder kennt Bünting Tee als Norddeutschlands größten Teehändler. Aber was steht noch für den Namen Bünting? Dazu machten wir uns auf den Weg nach Leer zu einer Betriebsbesichtigung. Beim Zwischenstopp im Café Stauden-Oase in Ganderkesee-Bergedorf genossen wir ein leckeres Frühstück und schlenderten durch den wunderschönen Staudengarten der Familie Tönjes.

Weiter ging es nach Leer - Nortmoor, wo Herr Jansen im Besucherzentrum uns erwartete, um das Familienunternehmen vorzustellen. Dazu gehören u.a. Famila, Combi, Jibi Markt und Markant. 1806 gründete Johann Bünting einen Kolonialwarenladen und erkannte, dass mit dem Teehandel Geld zu verdienen war. Jeder Ostfriese trinkt täglich fast 1 Liter Tee. Heute beschäftigt das Unternehmen über 14.000 Mitarbeiter, das großen Wert auf regionale Produkte legt, Kartoffeln, Eier, Erdbeeren, Spargel und Rind- und Schweinefleisch kommen unter dem Namen Goldmarie aus Norddeutschland. Bei der Fahrt mit der kleinen Bahn durch das 40.000 m² große Logistikzentrum und Tiefkühllager mit über 60.000 verschiedenen Artikeln bekamen wir einen kleinen Einblick in die moderne Logistik und staunten, wie alles fast reibungslos funktioniert.

Susanne sagt DANKE

Beim Rundgang konnte ein Blick in die Abfüllanlage geworfen werden, wo aus 20-30 Einzelsorten gemischt der Ostfriesentee in die Tüte kommt. Bei einer Teestunde wurde der leckere Grünpack Tee in original Ostfriesentassen mit Kandis und Sahne zu einem Stück Kuchen genossen. Abschließend konnten natürlich auch verschiedene Teespezialitäten im Besucher-Shop erworben werden, die jetzt in Visselhövede genossen werden.

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Fahrt nach Cuxhaven

19.06.2019

Ein perfekter Tag

Einsteigen, an nichts denken, es sich gut gehen lassen, für einen Tag Erholung pur. Cuxhaven hatte viel zu bieten, bei bestem Wetter hatte jeder die Möglichkeit, den Tag individuell zu gestalten. Einfach auf dem Deich wandern, im Watt laufen bis die Flut kam und dann das warme Wasser mit den Füßen genießen oder die Stadt erkunden, alles war möglich.

An der Fußgängerzone lockte das Schloß Ritzebüttel mit wunderschönen Deckenmalereien und sehenswerten Holzschnitzereien. Ebenso interessant war eine Schifffahrt zu den Seehundbänken, die vom Kapitän mit vielen Informationen über die Elbvertiefung, offshore-parks und natürlich über die Seehunde begleitet wurde. Das Gewitter am Ende des Tages störte nicht, da waren wir schon wieder auf dem Heimweg nach einem fast perfekten Tag.

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Fahrt nach Detmold

das Brauereigelände - Modell

Blick aufs Gebäude

22.05.2019

Bier von Frauen für Frauen, gibt´s das?

Die Privat-Brauerei Strate in Detmold ist ein von drei Frauen geführter Betrieb, der uns LandFrauen neugierig gemacht hat. Dort angekommen wurden wir von Friederike Strate persönlich in ihrem Haus begrüßt. Bei einem Glas Detmolder Royal stellte sie ihre Familie vor. Drei Generationen wohnen und arbeiten dort unter einem Dach. Humorvoll erzählte sie von ihrer Mutter Renate, die mit 83 Jahren für das strategische Management und das tägliche Essen zuständig ist, ihre Schwester Simone Strate als Diplombetriebswirtin die kaufmännische Leitung hat und sie selbst als Braumeisterin und Bier-Sommelier für Verkauf und Marketing verantwortlich ist. 30 Mitarbeiter stellen 20 verschiedene Biere her.

im Sudhaus
20 verschiedene Sorten


auch in Fässern reift Bier
ein Blick in den Bierkeller

Bei einem Rundgang erfuhren wir, dass das Sudhaus das Herzstück einer jeden Brauerei ist. Es war spannend zu hören, wie viele Arbeitsgänge nötig sind, um aus Gerste das Gerstenmalz herzustellen, Farbe und Röstaroma müssen stimmen. Es ist eine wahre Kunst aus den vielen verschiedenen Hopfensorten die richtige auszuwählen, um einen bestimmten Geschmack im Bier zu erzielen, z.B. Herbhopfen vom Bodensee oder amerikanischer Hopfen für fruchtige Biere. Man unterscheidet obergärige und untergärige Biere, zu den obergärigen gehören Altbier, Kölsch und Weizenbier, die anderen sind untergärig. 5-6 Wochen kann das Bier in Ruhe reifen, dann kann es genossen werden.

Natürlich konnten wir auch Bier probieren. Zu einer deftigen Haxe mit Krautsalat und würzigem hausgebackenen Brot schmeckte es besonders gut. Thusnelda und Kirschbier hatten es uns besonders angetan. Es war ein sehr informativer und wissenswerter Ausflug, bei dem wir auch viel Spaß hatten. 

…übrigens: bei den Germanen war das Bierbrauen Frauensache; es gehörte zur normalen hauswirtschaftlichen Arbeit wie Kochen und Backen. Ein Braukessel als Mitgift war üblich. In den Brauhäusern des frühen Mittelalters sah man nur Frauen. Mönche haben in den Klöstern gebraut, wo es keine Frauen gab. Hildegard von Bingen war eine "große Bierfrau" in der deutschen Geschichte.

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Radtour nach Stellichte

in Vissel ging es los
Straße nach Stellichte

10.05.2019

Wenn sich über 50 LandFrauen aus Visselhövede mit dem Fahrrad auf den Weg machen, gibt es irgendwo etwas Schönes zu sehen. In diesem Jahr war Stellichte das Ziel mit dem neuen Dorfladen und der wunderschönen Kirche. Über Kettenburg durch das Griemener Holz führte der Weg zuerst zum alten Mausoleum der Familie von Behr. Versteckt im Wald konnte die ehemals wunderschöne um 1900 erbaute Grabstätte angesehen werden, bevor es nach Stellichte weiterging.

Dort wartete Heinrich Freytag, um etwas zur Geschichte der 1604 – 1606 errichteten Kirche im Renaissance-Stil zu erzählen. Die zu Ehren seiner jung verstorbenen Frau gebaute Kirche diente erst der Familie von Behr als Privatkirche, bevor sich ab dem 18. Jahrhundert die Stellichter dort „einkaufen“ konnten, um dort den sonntäglichen Gottesdienst zu besuchen. Hatte sich jemand in Stellichte etwas zu Schulden kommen lassen, wurde er verurteilt, saß im Gefängnis im Gerichtsgebäude auf dem Gut derer von Behr und musste am Sonntag auf der „Sünderbank“ unter der Kanzel sitzen. So gibt es viele Geschichten um die zu 90 % original erhaltene Kirche mit ihren zauberhaften Florentiner Fliesen und den wunderschönen Holzarbeiten.

Heinrich Freytag
die Kirche
der Eingang aus Sandstein mit Statuen
die Orgel von 1610
der Altar
der Altar mit dem Schaf
der "böse" von Behr
das Wappen der Familie von Behr
die Priechen

Karin sagt DANKE

Zum Kaffeetrinken hatten die Stellichter Frauen in der ehemaligen Scheune des neuen Hofladens alles vorbereitet, um uns mit leckerem Kuchen zu verwöhnen. Der Dorfladen wird ehrenamtlich von der Stellichter Dorfgemeinschaft betrieben, wo auch zeitweise Bewohner der Behinderteneinrichtung mithelfen. Ein gutes Beispiel dafür, wie das Projekt „Dorf“ gut funktioniert.

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Radio Bremen, kleinste Rundfunkanstalt der ARD

17.04.2019

Ganz umweltfreundlich sind wir mit der Bahn von Visselhövede nach Bremen gefahren, um das 2007 neu eröffnete zentrale Sendezentrum von Radio Bremen mitten in der Stadt zu erkunden. Mit einer Führerin ging es durch das moderne Gebäude. Wie werden Nachrichten und Sportsendungen zusammengestellt, wie hat sich die Arbeit der Moderatoren geändert im Laufe der Zeit und wie sieht es aus hinter den Kulissen? 4 Hörfunkprogramme, „Bremen 1“, „Bremen 2“, der Kultursender, „Bremen 4“ und „Bremen next“ für die ganz jungen Zuhörer, werden ganz individuell zusammengestellt, sowohl die Musik als auch die Nachrichten. Es war sogar möglich, bei einer Livesendung direkt dabei zu sein. Bremen 1  Moderator Jörn Albrecht zeigte zwischen seinen Ansagen die moderne Technik und beantwortete alle Fragen. Aber immer, wenn das rote Licht leuchtete, hieß es für uns still sein, nicht husten oder niesen, hat auch geklappt.

Weiter ging es zum Fernsehstudio, wo grad die tägliche Live-Sendung Sportblitz lief. Das rote Licht zeigte an, hier können wir nicht hinein. Es konnte das Eventstudio besichtigt werden, wo die Sendung 3 nach 9 aufgezeichnet wird. Sehr beeindruckend war, wie viele Scheinwerfer nötig sind, um alles ins richtige Licht bringen. 3 nach 9 ist die älteste Talkshow in der ARD, seit 1994 wird sie 1x monatlich Freitagabend gesendet.  Der Name der Sendung entstand, weil die Sendung zu Anfang kurz nach 21.00 Uhr begann und es 3 Moderatoren gab. Heute wird die Sendung von Giovanni di Lorenzo  und Judith Rakers moderiert.

Die nächste Sendung werden wir bestimmt mit anderen Augen verfolgen.

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Frühstücksversammlung

02.03.2019

"Powerfrau oder die eigenen Grenzen erkennen"

Mit einem Zitat aus einem Liedtext: „Ich bin doch keine Maschine, bin ein Mensch aus Fleisch und Blut“ begann Katja Bernhardt ihren Vortrag. Wie stellt man sich eine Powerfrau vor, ist sie stark, gut organisiert, karriereorientiert, bringt Familie und Beruf locker unter einen Hut, ist resistent gegen Stress? In den letzten Jahren hat sich unser Alltag stark verändert, die Schnelllebigkeit setzt andere Herausforderungen, schnell leiden Körper und Seele unter der Überlastung und werden krank. Aber muss das alles sein? Muss ich ständig am Handy erreichbar sein? Muss ich alles selbst erledigen? Kann ich auch delegieren und Aufgaben abgeben oder verliere ich sonst die Kontrolle? Wie ist mein Rollenverständnis als Frau? Was erwarte ich von mir selbst?

Mit 10 Punkten erklärte Frau Bernhardt uns, worauf wir Acht geben sollten. 1. Frauen wollen immer nett und hilfsbereit sein, es allen recht machen. 2. Frauen haben eine große Unzufriedenheit mit sich selbst, finden sich zu dick, zu dünn… 3. haben Frauen eine Neigung zum Perfektionismus und 4. Schwierigkeiten „Nein“ zusagen. Viele treibt 5. auch die Sehnsucht nach Anerkennung und Lob, was 6. auch ein hohes Arbeitstempo von mir selbst erwarten lässt. Darum gehen wir oft über unsere Grenzen und wundern uns, warum die Tage immer so vollgepackt sind. 7. wird Flexibilität und ständige Verfügbarkeit von uns erwartet, denken wir, und haben darum wenig Bereitschaft, etwas abzugeben und zu delegieren, 8. das dauert mir zu lange, dann mache ich das lieber selbst. 9. Von Natur aus sorgen Frauen erstmal für andere als für sich selbst und haben 10. Sorge, nicht alles im Griff zu haben.

Doch - wer immer alles im Griff hat, hat keine Hände frei für neue Dinge!

Mit der Bibelgeschichte von Martha und Maria verdeutlichte Frau Bernhardt, dass Frauen schon vor 2000 Jahren diese Probleme hatten. Wir sollten zufrieden sein mit uns selbst, Prioritäten setzen, unsere Kräfte einteilen, denn du bist gut, so wie du bist, du bist wertvoll, egal wie viel du leistest. Entschleunigung steht gegen Beschleunigung, Grenzen werden wahrgenommen, gespürt und gefeiert, wer immer alles gibt hat bald nichts mehr, was er geben kann.

Echte Menschen haben Stärken und Schwächen und dürfen auch Schwächen zeigen, Powerfrauen müssen auch Pausenfrauen sein.

So machte sie uns Mut uns so zu nehmen, wie wir sind.

Ein kleiner Frühlingsgruß von Susanne an Katja Bernhardt

Vor dem Vortrag gab es ein leckeres und gesundes Frühstück.

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Jahreshauptversammlung

13.02.2019

Nach den üblichen Regularien standen wieder Wahlen an, unsere langjährige Schriftführerin Susanne Glöckner und geschätzte Kassiererin Silke Weber stellten sich zur Wiederwahl und wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt. Auch die Beisitzerinnen Annegret Seidler und Birgit von Wieding erhielten das einstimmige Votum für weitere vier Jahre.

Um die Interessen der jungen LandFrauen zu vertreten, wurden Nicole Kanapin, Kristin Rosebrock, Antje Bostelmann und Esther Stegmann als neue Beisitzerinnen in den Vorstand gewählt.

Allen wurde mit einer Blume ein großes Danke ausgesprochen für ihre Mitarbeit im Verein.

Im Anschluss konnten wir mit ganz zauberhaften Bildern von Herrn Jürgen Borris die vielen Schönheiten der Lüneburger Heide genießen. Mit einzigartigen Fotos gab er uns Einblick auf viele seltene Pflanzen und Tiere. Wer bekommt schon Birkhähne bei der Balz zu sehen, da sie fast ausgestorben sind. Durch die Truppenübungsplätze entstand dort ein Naturschutzreservat, indem sich viele Tier- und Pflanzenarten erhalten konnten. An den Lärm der Schießübungen haben sie sich gewöhnt und ansonsten ist es überwiegend frei von Menschen.

Auf brillanten Fotos kamen wir den Braunkehlchen, Wölfen, Blaukehlchen, Lerchen, Schwarzstörchen, Enten, Gänsen und Schnucken und vielen seltenen Pflanzen ganz nah und konnten die stimmungsvoll eingefangenen Landschaften wahrhaft erleben und genießen.

Karin bedankt sich sehr herzlich mit einem LandFrauenpräsent.

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"Körpersprache verrät eine Menge"

19.01.2019

Zur ersten Frühstücksversammlung in diesem Jahr hatten wir zum Thema "Körpersprache" Frau Dr. Petra Feind-Zehr vom Institut für Gesundheitsförderung und Persönlichkeitsentwicklung eingeladen. Sie begann ihren interessanten Vortrag mit imposanten Bildern von Elefanten, bei denen die Körpersprache eine sehr große Rolle spielen. Bei uns Menschen ist die Kommunikation evolutionär geprägt, nur 7 % unserer Kommunikation geht über die Sprache, alles andere wird über Mimik, Gestik, Stimmlage, Lautstärke, Schnelligkeit und Körperhaltung ausgedrückt. Daher ist es in unserer heutigen Zeit wichtiger denn je eine gute Körpersprache zu haben, „weil wir uns gut verkaufen müssen“. Die Interpretation liegt im Auge des Betrachters, wie wirkt mein Gegenüber auf mich, selbstsicher oder verunsichert? Steht mein Gegenüber mit beiden Beinen fest auf dem Boden? Hat er eine aufrechte Haltung oder hängende Schultern? Ist der Kopf seitlich geneigt und lächelt er freundlich, tritt von einem Fuß auf den anderen, dann traut man ihm nicht viel Durchsetzungskraft zu.

Wenn ich etwas erledigt haben möchte, muss ich fest stehen und freundlich aber bestimmt mit Befehlsgesten, Handinnenfläche zeigt nach unten, meine Forderungen stellen. Auch der Abstand zu meinem Gegenüber spielt eine Rolle, man unterscheidet zwischen der Intimzone, 15-46 cm, der persönlichen Zone bis 1,2m, der gesellschaftlichen Zone bis 3,6 m und der öffentlichen Zone darüber. Bei wichtigen Gesprächen sollte man darauf achten, bei einer Frage die Stimme nach oben zu heben, am Ende des Satzes die Stimme tiefer zu setzen, sich möglichst nicht im Gesicht zu berühren, mit aufrechter Haltung auf den vorderen 2Drittel des Stuhlfläche zu sitzen und beide Seiten des Körpers symmetrisch zu halten. Mit vielen lockeren Beispielen konnte man dem Vortrag sehr gut folgen und alle konnten etwas für sich mit nach Hause nehmen. Sie beendete ihren Vortrag mit den Worten von Sammy Molcho:

Presseartikel hier ...

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"Eine schöne Karte für jeden Anlass - selbstgemacht"

"LandFrauen kreativ"

05.01.2019

Unter Anleitung von Sabine Döring und mit Feuereifer, Schere und Klebstoff haben die Kartenbastler ganz individuelle Karten gezaubert. Jede ist für sich ein Kunstwerk und Unikat, über die sich Beschenkte freuen werden.

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